Pressestimmen

Der Freischütz Dienstag,14.Dezember 2010

Traditionelle Männerchorlieder mit weiblich-ironischen Zwischentönen

Die Lesung von Franziskus Abgottspon in Waltenschwil war erfrischend anders

Von Bettina Leemann

Die GalerleArteNa inWaltenischwjl lud am vergangenen Donnerstagabend zu einer öffentlichen Hauptprobe. Geboten wurde das neueste Programm «Was Mannerchöre so sangen ...» von Franziskus Abgottspon, begleitet durch Christian Hostettler auf dem Liuto forte und durch Liz Sutter mit weiblichen Zwischentönen. Dabei wurde ein überaus abwechslungsreiches und heiteres Programm geboten, das bei den zahlreich erschienen Zuhörerinnen und Zuhörern auf viel Begeisterung stiess.

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«... die Kunst vollendeten Gitarrenspiels»

«Er wird eins mit seinem Instrument, hält eine liebevolle Zwiesprache, musiziert eine Stunde lang völlig blattfrei und versteht es, seinem verzauberten Publikum mit einer Auswahl von Werken begnadeter Gitarren-Komponisten den klanglichen Reichtum und die verblüffend virtuosen Möglichkeiten aufzuzeigen...»

«Meister seines Instruments»

Bei aller Vorsicht bei der Verwendung von Höchstnoten darf er durchaus als Meister seines Instruments bezeichnet werden. Christian Hostettler gelang es, die ungeheuer reiche Farbenpracht der in Musik (Carlo Domeniconi: Koyunbaba, Suite für Gitarre op. 19) gefaßten Beschreibung dieser Landschaft, der Geräusche des Windes... auf seinem hervorragenden Instrument nachzuvollziehen. Unter seinen Händen entstand so nicht nur fein differenzierte, virtuose und nachdenklich stimmende Musik, sondern ein bezauberndes Gemälde.

Berner Zeitung nach dem Solorezital in der Schlosskapelle Interlaken

«Saitenzauberei»

Kirche St. Peter Zürich, 24.10.2007

Die Zürcher Kammerkonzerte brachten eine Begegnung mit dem Gitarristen Christian Hostettler und dem Quatuor Terpsycordes. (...) Mit raffinierten spieltechnischen Mitteln, die ihm auf seiner klassischen Gitarre geradezu orchestrale Effekte ermöglichen, und seinem poetisch-musikalischen Feingefühl versetzte Christian Hostettler das Publikum in eine wirklich paradiesische Welt. (...) Christian Hostettler versteht es, sein Publikum zu berühren. ...»

«Magie, hochmusikalisch»

...wo der Gitarrist und Lautenist Christian Hostettler auftritt ensteht Magie: zart und einschmeichelnd im Klang, hochmusikalisch und zudem noch optisch eine ansprechende Erscheinung...

«Gitarrenspiel in Vollendung...»

Der Aargauer Gitarrist Christian Hostettler begeisterte mit einem vielseitigen Programm, brillanter Technik, aussergewöhnlicher Musikalität und Intuition. Mit nicht endenwollendem applaus bedankten sich die Zuhörer bei Christian Hostettler, der während über einer Stunde sein Publikum mit zauberhaften Gitarrenklängen verwöhnte.

...Der Facettenreichtung der Grande Ouverture von Mauro Giuliani zeigte der Solist in meisterhafter Fingertechnik und musikalischer Vollendung...

«Intensität und Klangfülle»

... als Christian Hostettler seiner Gitarre die ersten Töne zu entlocken begann, wurden Bühne und Saal zum Reisevehikel, das in spanische Landschaften entführte. ... Unglaublich, welche Intensität und Klangfülle er seinem Instrument zu entlocken vermochte. So unprätenziös wie der Gitarrist, so angenehm hinter die gehaltvollen Verse sich zurücknehmend präsentierte sich der Sprecher, Peter Kner. Er zeigte sich als Meister seines – von vielen Radio und Fernsehsendungen her bekannten – Instrumentes, seiner Stimme... «Sah mich in deinen Augen und dacht’ an deine Seele» – einem sichtlich ergriffenen Giovanni Bria blieb es vorbehalten, den lang anhaltenden Applaus des dankbaren Publikums in Worte zu fassen: «Ich hatte Tränen in den Augen!».

Limmatthaler Tagblatt

«Hostettlers Spiel könnte süchtig machen»

Dass es sich am Musizieren, an den ausgewählten Werken und an den Möglichkeiten virtuoser Handgriffe freute, war dem Solo-Gitarristen Christian Hostettler anzusehen. ...er hatte das Publikum sofort auf seiner Seite... Hostettlers spiel könnte süchtig machen.

«Begeisternde Gitarrenmusik»

Seine virtuose Spieltechnik und Kompositionsauslegung wirkt stets wie ein Gespräch des Gitarristen mit seiner Geliebten, der Gitarre. ... Ein weiterer Hörgenuss war die Grande Ouverture des italienischen Gitarrenvirtuosen Mauro Giuliani. Den Facettenreichtum dieser Komposition zeigte der Solist in meisterhafter Fingertechnik und klangfarblicher Gestaltung.

«Ein Meister seines Fachs (...) Aussergewöhnlich! Empfohlen!»

«Die Schweizer Franziskus Abgottspon (Sprecher) und Christian Hostettler (Laute) entführen uns mit ihrem Programm Wollust und Wohlklang in die Welt der niedergeschrieben Liebe und Erotik (...). Christian Hostettler, ein Meister seines Fachs, der durch sein gefühlvolles und höchst musikalisches Spiel das Publikum zu verzaubern weiß, hat dazu Musik von Silvius L. Weiss (1687-1750), einem Weggefährten Bachs und größten Lautenvirtuosen seiner Zeit als Untermahlung ausgewählt. Außergewöhnlich! EMPFOHLEN!»

FALTER, Wien, März 2007